Über mich
Hallo! Ich bin Mark und lebe mit meiner Familie in Münster.
Ich arbeite in einer Agentur für Shopper Marketing – als Senior Art Director und Technical Lead. Also recht genau an der Nahtstelle zwischen Gestaltung und Code, dort, wo Ideen nicht nur entworfen, sondern auch umgesetzt werden. Dabei entwickle ich Software, betreue Server, kümmere mich um Datenschutz und um die technischen Grundlagen. Die andere Hälfte meiner Arbeit kommt aus der Gestaltung: Art Direction, Corporate Identity, 3D, Produktion.
Vieles davon ist autodidaktisch entstanden. Das ist für mich kein Umweg, sondern eher die Art, wie ich die Welt verstehe: neugierig sein, auseinandernehmen, ausprobieren, scheitern, noch einmal anders machen. Vielleicht entstehen die spannenden Dinge deshalb für mich oft dort, wo unterschiedliche Disziplinen zusammenkommen.
Das setzt sich auch außerhalb der Arbeit fort. Ich habe auch mal nachts den Code-Editor offen, programmiere eigene Software, nerve die LLMs und probiere Neues aus, weil mich reizt, wie Dinge funktionieren.
Echolot ist mein privates Notizbuch. Kein Fachorgan, keine Expertenplattform und auch kein Ort für endgültige Wahrheiten. Eher ein Platz, an dem ich aufschreibe, was mich beschäftigt, irritiert oder nicht loslässt – Politik, Technik, Zeitgeist.
Aber hier geht es nicht nur um große Fragen. Genauso gut kann es um eine Schwimmeinheit im Freibad gehen, um ein Stück Technik, das mich begeistert, um etwas, das ich entwickelt, gelesen, ausprobiert oder das mir aufgefallen ist. Das Alltägliche dazwischen gehört genauso dazu.
Der Name Echolot passt ganz gut zu dem, was ich hier versuche: ein wenig genauer hinhören, nicht beim ersten Eindruck stehenbleiben. Manchmal kommt dabei eine klare Meinung heraus, manchmal eine bessere Frage.
Warum ich das veröffentliche? Weil Denken besser wird, wenn es nicht im eigenen Kopf bleibt. Schreiben zwingt zur Klarheit, Veröffentlichen zur Ehrlichkeit. Wer mitliest, mitdenkt oder widerspricht, kann das gern direkt unter den Artikeln tun. Oder hier, in quasi Retro-Tradition der Gästebücher aus den 2000ern.
Dann mache ich hier mal selbst den Anfang.
Dieses kleine Gästebuch ist ein bewusst altmodischer Ort in einem ansonsten eher gegenwärtigen Blog. Wer mag, kann hier einen Gruß dalassen, ein paar Worte, ein Lebenszeichen, eine kleine Notiz.
Nicht alles muss Kommentar, Debatte oder Einordnung sein. Manchmal reicht ja auch ein kurzes: Ich war hier.